Die Gewinner des Biennale Fotowettbewerbs
Giganten und Shootingstars der zeitgenössischen Kunstwelt zeigen an der Biennale di Venezia ihre Werke dem Publikum.
Parallel dazu wurden alle akkreditierten Fotografen dazu eingeladen an einem Wettbewerb teilzunehmen. Die Aufgabe: Einen Moment der Kunstbiennale fotografisch einzufangen.
Die besten Bilder wurden am vergangenen Sonntag anlässlich der Finissage prämiert. Die Jury bestand aus Biennale Präsident Paolo Baratta, "Illuminazioni"-Kuratorin Bice Curiger und der iranischen Künstlerin Shirana Shahbazi.
Ihre Wahl fiel auf:
1. PLATZ
The Black Arch
Fotograf: Richard Duebel"Courtesy of La Biennale di Venezia"
2.PLATZ
Sguardi volti verso l'opera "Turisti" di Cattelan
Fotografin: Giulia Iacolutti
"Courtesy of La Biennale di Venezia"
3. PLATZ
Visitors
Fotograf: Bertram Kober
"Courtesy of La Biennale di Venezia"
4. PLATZ
Dorfles infinito e lo sguardo a Ghirri
Fotograf: Monica Silva"Courtesy of La Biennale di Venezia"
Fotostrecke des Verfalls
Unter Urs Fischer auf unserer Webseite Biennale online finden Sie weitere Fotos des brennenden Kunstwerks "Untitled".
Werkschau: Urs Fischer 3
Urs Fischers Kunstwerk zerstört sich selbst. Und so sah es vor einigen Wochen aus...
Haroon Mirzas reflexionsarmer Raum
Einblicke in Haroon Mirzas Werk "camera anecoica" an der Biennale di Venezia 2011.
Werkschau: Der französische Pavillon
Wie viele Kinder werden pro Minute geboren? Wie viele Menschen sterben? Wer hat einen Zugang zu Bildung? Wer ist privilegiert? Alles Zufall? Diesen und anderen Fragen stellt sich der Künstler Christian Boltanski in seinem Werk "Chance" im französischen Pavillon.
Der Dänische Pavillon
Der Dänische Pavillon beherbergt KünstlerInnen aus vielen Teilen der Welt. Politische Relevanz ist für die Kuratoren wichtiger, als die Künstler des eigenen Landes zu präsentieren. Unter den Ausgewählten sind Taryn Simon & Robert Crumb. Hier ein kleiner Einblick in ihre ausgestellten Werke.
Werkschau: Österreichischer Pavillon - Markus Schinwald
Impressionen: Markus Schinwalds Werke an der Biennale von Venedig 2011.

















